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Amt Hamm

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Das Amt Hamm bildete bis zur Verwaltungsreform von 1753, durch die in der Grafschaft Mark die Kreisverfassung eingeführt wurde, die untere Verwaltungseinheit.
Dem Amt stand als höchster Vertreter des Landesherrn ein Amtmann - in lateinischen Urkunden bis ins 13. Jahrhundert unter dem lateinischen Titel Dapifer (Truchseß) geführt, seit dem 16. Jahrhundert meist Drost genannt - vor.

Spätestens im 17. Jahrhundert wird das Drostenamt zumindest zeitweilig von Adjunktoren, also Stellvertretern, verwaltet. [1]

Drosten des Amtes Hamm

Anmerkungen

  1. vgl. Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen, Münster, Findbuch A 351 Kleve-Märkische Regierung, Landessachen, Nr. 11
  2. Vgl. Steinen 1757, S. 830
  3. vgl. Urkunde 1245
  4. vgl. Steinen 1757, S. 830
  5. vgl. Urkunde 1261 a
  6. vgl. Urkunde 1272 November 21
  7. vgl. Urkunde 1280 Mai 30
  8. vgl. Urkunde 1283 Januar 26
  9. vgl. Steinen 1757, S. 830
  10. vgl. Steinen 1757, S. 830
  11. vgl. Urkunde 1336 Novemer 23
  12. vgl. Steinen 1757, S. 830
  13. vgl. Urkunde 1392 Februar 7
  14. vgl. Urkunde 1421 Juni 17 und Urkunde 1421 Juni 17 a
  15. Vgl. Steinen 1757, S. 830 und Urkunde 1425 Mai 11, sowie Urkunde 1432 Oktober 9
  16. Vgl. Steinen 1757, S. 830
  17. vgl. Urkunde 1448 Juni 28 a, Urkunde 1452 Juni 25
  18. Vgl Stadtarchiv Werne, Haus Stockum, Urkunden haus Stockum Findbuch D.001.01
  19. zu 1473 vgl. die Urkunde 1473 Juli 25
  20. Vgl. Steinen 1757, S. 830
  21. vermutlich hatte Evert von der Recke das Amt schon im Jahre 1527 inne. In der Urkunde 1538 Februar 21 wird eine Rentenverschreibung von ihm erwähnt, die in seiner Titulierung zwar nicht den Amtmann enthält, die aber als Wohnort die Mark angibt, was auf die Belehnungmit der Burg Mark und dem Amt des Drosten zu Hamm beinhalten dürfte.
  22. Vgl. Steinen 1757, S. 830 sowie Urkunde 1613 Februar 23, Urkunde 1615 August 10
  23. Vgl. z.B. Aschoff 2005, S. 279
  24. vgl. für das Jahr 1617 Urkunde Reichskammergericht B 2148/6412
  25. Vgl. Aschoff 2005, S. 359 mit einer Urkunde vom 19. Juni 1661 als Beleg für den Drosten Alexander von Spaen.
  26. Vgl. Steinen 1757, S. 830
  27. Vgl. Steinen 1757, S. 881 (dort Eilbert); Sohn Dietrich Johann von der Heyden gen. Rynsch (1666-1729) war Königl. Preuß. Generalmajor von der Infanterie, Gouverneur zu Küstrin und Drost zu Rahden.
  28. vgl. Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen, Münster, Findbuch A 351 Kleve-Märkische Regierung, Landessachen, Nr. 11
  29. vgl. Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen, Münster, Findbuch A 351 Kleve-Märkische Regierung, Landessachen, Nr. 11
  30. Vgl. Steinen 1757, S. 118
  31. vgl. Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen, Münster, Findbuch A 351 Kleve-Märkische Regierung, Landessachen, Nr. 11
  32. vgl. Landesarchiv NRW, Abteilung Westfalen, Münster, Findbuch A 351 Kleve-Märkische Regierung, Landessachen, Nr. 11
  33. Steinen 1757, S. 118-119
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