Siechenstation

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Die Siechenstation im Hammer Westen liegt auf dem heutigen Gelände von Lippmann am Boll an der ehemaligen Stadtgrenze von Hamm nach Herringen.

Nachnutzung

Bekannt ist, dass die letzten Aussätzigen, die die Siechenstation im Hammer Westen bewohnten, im Jahr 1675 verstorben sind. Das Kapellengebäude wurde in ein Wohnhaus umgewandelt. Dieses frühere Kapellengebäude der Siechenstation wurde von Kaspar Dietrich Boll im Jahre 1765 erworben und in eine Gaststätte umgewandelt.

Quellen

  • Andreas Skopnick: Streifzüge durch den alten Hammer Westen. In: Hammer Westen. Hamm 1991. S. 19-66