Volksbank Hamm eG
Die Volksbank Hamm eG ist ein Kreditinstitut mit 16 Filialen in Hamm. Das Unternehmen arbeitet als eingetragene Genossenschaft.
- BLZ 410 601 20
Filialen & Öffnungszeiten
Haupstelle, Bismarckstraße 7-15, 59065 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-433
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Westentor, Westentor 1, 59065 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-286
- Montag bis Freitag: 9:00 bis 18:30 Uhr
- Donnerstag: 9:00 bis 18:30 Uhr
- Samstag: 9:30 bis 15:30 Uhr
Beratungszentrum Norden, Bockumer Weg 55, 59065 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-285
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Bockum-Hövel, Oswaldstraße 7, 59075 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-288
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Dasbeck, Dasbecker Weg 42, 59073 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-302
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Heessen, Amtsstraße 8-10, 59073 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-305
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Süden, Alleestraße 6, 59065 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-338
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Westtünnen, Von-Thünen-Straße 55, 59069 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-202
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Rhynern, Reginenstraße 6, 59069 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-203
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Osten, Alter Uentroper Weg 56, 59071 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-283
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Uentrop, Raiffeisenstraße 3, 59071 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-201
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Ostwennemar, Kirchweg 70, 59071 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-317
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Mark, Soester Straße 41, 59071 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-352
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Westen, Wilhelmstraße 146-148, 59067 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-280
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Pelkum, Kamener Straße 150, 59077 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-371
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 13:00 und 14:00 bis 18:00 Uhr
Beratungszentrum Herringen, Fritz-Husemann-Straße 1-3, 59077 Hamm
- Telefon: 02381 / 106-375
- Montag bis Freitag: 8:30 bis 16:30 Uhr
- Donnerstag: 8:30 bis 18:00 Uhr
Fotos weiterer Volksbank-Filialen
Presseberichte
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Fotos
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Anschrift der Hauptstelle
Bismarckstraße 7-15
59065 Hamm
Telefon: (02381) 106-0
Fax: (02381) 106-320
eMail: info@vb-hamm.de
Geschichte der Volksbank Hamm [1]
Gründung des Hammer Spar- und Darlehnskassenvereins mbH
Ein provisorischer Gründungsausschuss für den Hammer Spar- und Darlehnskassenverein mbH unter der Leitung von Julius Lenhartz lud für den 9. März 1897 zur Gründungsversammlung in das Rathaus der Stadt Hamm ein. Es handelte sich dabei um das Gebäude, in dem jetzt die Sparkasse Hamm untergebracht ist.
An der Sitzung nahm u.a. der Bürgermeister der Stadt Hamm, Richard Matthaei teil. Im Gründungsakt traten 57 Mitgliedern dem Verein bei und nahmen ein leicht modifizierte Vereinsstatut an. Als Beitrittsgeld werden 5 Mark [2] erhoben. Zudem wurde der erste Aufsichtsrat des Spar- und Darlehnskassenvereins gewählt. Als solche wurden bestimmt:
- Kaufmann Carl Althoff
- Kaufmann Wilhelm Böckmann
- Juwelier Heinrich Schulte
- Kaufmann Heinrich Toppe
- Bäckermeister Heinrich Klapphecke
- Kaufmann Alex Zuckmeyer
- Bauunternehmer Heinrich Fiik
- Goldarbeiter Wilhelm Fortmüller
- Metzgermeister Friedrich Wilhelm Landmann
- sowie Julius Lenhartz als Aufsichtsratsvorsitzender.
Zudem bildeten die folgenden Personen den Vorstand des Genossenschaftsvereins:
- Blaufärber Friedrich Schmidt
- Kaufmann Carl Mehrmann
- Bürovorsteher August Schröder
Im ersten Geschäftsjahr 1897 betrug der Umsatz des Hammer Spar- und Darlehnskassenvereins 50.157 Goldmark.
Geschäftsstelle
Die erste Geschäftsstelle des Hammer Spar- und Darlehnsvereins befand sich in der Großen Weststraße 15. Dann befanden sich für eine kurze Zeit die Diensträume in der Nordstraße 27. Im Mai 1915 wurde neue Räumlichkeiten in der Feidikstraße 12 bezogen. Bereits im Mai 1919 wurde dann ein Geschäftslokal in der Bismarckstraße 7 bezogen und damit der heutige Standort der Hauptgeschäftsstelle der Volksbank an der Bismarckstraße festgelegt. Im Zuge des weiteren Ausbaus wurden dort mit der Zeit weitere Grundstücke erworben und Gebäude integriert. So konnte am 5. Dezember 1970 der Neubau der Volksbank-Hauptstelle in der Bismarckstraße feierlich eingeweiht werden. Im Jahr 2010 wurde mit dem Bau der Mitgliederoase auf dem Gelände der ehemaligen höheren Mädchenschule an der Hohe Straße begonnen.[3]
Namensgeschichte
Als Hammer Spar- und Darlehnskassenverein mbH gegründet firmierte die Bank wenig später als Hammer Spar- und Darlehns-Verein eingetragene Genossenschaft m.b.H.. Die Generalversammlung der Genossenschaft änderte den Namen auf ihrer Generalversammlung am 26. April 1918 in Gewerbebank Hamm eGmbH.
Hintergrund der Namensänderung in Gewerbebank war eine Initiative der Handwerkerinnungen in Hamm, eine Bank zu gründen, die den aus dem ersten Weltkrieg zugekehrten Handwerkern Kredite für den Existenzaufbau gewähren sollte. Mit der Namensänderung ging eine Statutenänderung einher, die es jedem Bürger ermöglichte, Mitglied der Genossenschaftsbank zu werden.
Im März 1942 wird der heutige Name Volksbank Hamm eGmbH angenommen.
Die Entwicklung der Bank zwischen den beiden Weltkriegen
Die erste Regierung der Weimarer Republik unter dem Sozialdemokraten Scheidemann machte sich zur Aufgabe, das Genossenschaftswesen in Deutschland im wohlverstandenen Interesse der Allgemeinheit besonders zu fördern und zu schützen. Die damalige Gewerbebank Hamm ging diesen Weg mit und schloss sich im Jahr 1918 dem Westfälischen Genossenschaftsverband an. Am 4. November 1918 fand die erste Revision der Bank durch den Verband statt.
Die Inflation zeigte ebenfalls deutlich Wirkung auf die Geschäfts- und Mitgliederpolitik. So wurde etwa auf der Generalversammlung am 16. Januar 1923 beschlossen, dass auf Grund der fortschreitenden Geldentwertung sofort weitere Mitgliedsanteile - finanziert aus der Gewinnausschüttung von 2,69 Millionen Mark - gezeichnet werden können. Die Mitglieder griffen das Angebot auf und zeichneten noch in der Versammlung 2.000 Anteile. Dass diese Maßnahme nicht unbegründet war, zeigt die Währungsentwicklung der Mark zum Dollar. Die Gewerbebank Hamm notierte zum Jahresbeginn 1923 einen Dollarkurs von 7.300 Mark. Am Ende des Jahres betrug der Dollarkurs 4,2 Billionen Mark!
Die Generalversammlung am 21. Mai 1924 stand im Zeichen der Umstellung von Papiermark auf Goldmark. Der Direktor des Westfälischen Genossenschaftsverbandes Korthaus trug zu diesem Thema und insbesondere auch zur Umstellung der Mitgliederanteile auf die neue Währung vor. Die damalige Gewerbebank Hamm erwirtschaftete einen Reingewinn von 10.319 Billionen (!) Mark.
Die Ära Marianne Vogel
Im Jahr 1937 starb der langjährige Bankdirektor der Gewerbebank Hamm Friedrich Schimmelschulze. Die kommissarische Leitung der Bank wurde vom Genossenschaftsverband und vom Aufsichtsrat der Bank der langjährigen Mitarbeiterin Marianne Vogel übertragen. Zu diesem Zeitpunkt konnte Frau Vogel bereits auf 19 Jahre Tätigkeit in der Bank zurückblicken. Zudem hatte sie schon von 1928 bis 1936 dem Vorstand angehört. Kurzzeitig musste sie nochmals ins zweite Glied treten, als Wilhelm Fickermann in den Vorstand berufen wurde und zum 1. April 1939 als Geschäftsführer insatlliert wurde. Mit der Einberufung Fickermanns zur Wehrmacht im Jahr 1940 trat Marianne Vogel dann als alleiniges geschäftsführendes Vorstandsmitglied in die Verantwortung für die Bank.
In ihre Amtszeit fällt der zweite Weltkrieg, die Umbenennung in Volksbank Hamm eG und der Wiederaufbau der Volksbank nach dem zweiten Weltkrieg. Die erste Generalversammlung der Volksbank nach dem Krieg fand am 6. Dezember 1951 im Tagungslokal Ringhoff statt. Für die Geschäftsjahre 1948/49 und 1950 konnte eine Mitgliederdividende von 6% ausgezahlt werden.
Zu Beginn der 50er Jahre war die Expansion der Volksbank enorm. Alleine von 1951 zu 1952 wuchsen die Spareinlagen bei der Volksbank um 89%. Im Geschäftsjahr 1953 stieg der Umsatz der Volksbank um 20%.
In die Ära der Bankdirektorin Vogel fielen auch die ersten Filialgründungen. Die erste Zweigstelle wurde bereits 1950 im Hammer Westen eröffnet. Bis zu ihrer Pensionierung am 1. Mai 1964 konnte Marianne Vogel noch die Filialen im Hammer Süden an der Werler Straße im Jahr 1957 und die Zweigstelle im Hammer Osten am Sankt-Georgs-Platz 2 im Jahr 1960 für den Betrieb freigeben. In das Jahr 1957 fiel auch ein Bankjubiläum. Am 29. April wurde im Ballsaal des Kurhauses in Bad Hamm das 60jährige Bestehen der Volksbank feierlich begangen. Zugleich war dies die Generalversammlung der Bank.
Zu Ehren der langjährigen Bankdirektorin Marianne Vogel hat die Volksbank die Marianne-Vogel-Stiftung ins Leben gerufen. Die Stiftung dient der kulturellen und wissenschaftlichen Förderung in der Stadt Hamm.
Mitgliederzahlen
Als genossenschaftliche Bank wird die Volksbank durch die Einlagen ihrer Mitglieder getragen. Zugleich ist sie basisdemokratisch organisiert und fasst alle zentrale Beschlüsse auf Generalversammlungen, zu den die Mitglieder respektive die von den Mitgliedern gewählten Vertreter zusammen kommen. Daher ist die Entwicklung der Mitgliederzahl für die Volksbank ein wichtiger Indikator für die Verflechtung mit ihren Kunden.
Folgende Entwicklung nahmen die Mitgliederzahlen:
| Jahr | Mitgliederzahl |
|---|---|
| 1897 | 57 |
| 1937 | 531 |
| 1950 | 685 |
| 1951 | 707 |
| 1954 | 1.000 |
| 1963 | 2.305 |
| 1965 | 2.657 |
| 1972 | 4.212 |
| 1999 | 35.693 |
| 2000 | 36.513 |
| 2001 | 37.501 |
| 2002 | 40.186 |
| 2003 | 44.114 |
| 2004 | 45.641 |
| 2005 | 46.894 |
| 2006 | 47.261 |
| 2007 | 49.144 |
| 2008[4] | 50.126 |
| 2009[5] | 50.974 |
| 2010 | 51.380 |
In der jüngsten Geschichte der Volksbank wurde die Geldschule für Mitglieder eingeführt, deren Seminarprogramm auch der interessierten Öffentlichkeit offen steht. Zudem führt die Volksbank jährlich ein Symposium für die Mitglieder durch.
Expansion durch Filialen
Nach dem zweiten Weltkrieg expandierte die Volksbank u.a. durch den Aufbau eines Filialnetzes. Insbesondere in den 60er Jahren entstanden eine ganze Reihe von Zweigstellen in allen Bereichen der Stadt Hamm und in den damals noch selbständigen Nachbargemeinden Heessen und Bockum-Hövel. Die Volksbank nahm hier die Integration der kommunalen Neuordnung ein Stück weit vorweg.
Folgende Daten über Filialeröffnungen können festgehalten werden:
- 15. Februar 1950 Zweigstelle Wilhelmstraße 81a
- 18. Februar 1957 Zweistelle Werler Straße 82
- 29. Oktober 1960 Zweigstelle Sankt-Georgs-Platz 2
- 27. August 1965 Zweigstelle Bockumer Weg
- 14. Februar 1966 Zweigstelle Münsterstraße 11 (Neubau)
- 27. Oktober 1967 Zweigstelle Heessen, Marktplatz 16
- 27. Oktober 1967 Zweigstelle Caldenhofer Weg 112
- 14. September 1968 Zweigstelle Bockum-Hövel, Oswaldstraße 9 (Neubau)
- 24. April 1970 Zweigstelle Martin-Luther-Straße 40
Expansion durch Fusionen
Folgende Bankinstitute wurden auf die Volksbank Hamm eG fusioniert:
Umsatz- und Gewinnentwicklung sowie Bilanzvolumen
Hammer Spar- und Darlehns-Verein (1897 bis April 1918)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanzvolumen |
|---|---|---|---|
| 1897 | 50.157 Goldmark | k.A. | k.A. |
Gewerbebank Hamm eGmbH (April 1918 bis 1942)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanzvolumen |
|---|---|---|---|
| 1922 | k.A. | 2,69 Mio. Mark | k.A. |
| 1924 | k.A. | 10.319 Billionen (!) Mark | k.A. |
| 1937 | 66,2 Mio. Reichsmark | k.A. | 1,8 Mio. Reichsmark |
Volksbank Hamm eG (ab 1942; ab 1. Januar 1999 Euro als Buchgeld, ab 1. Januar 2002 Euro als Bargeld)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanzvolumen |
|---|---|---|---|
| 1942 | ca. 100 Mio Reichsmark | k.A. | k.A. |
| 1950 | 166 Mio. DM | k.A. | k.A. |
| 1951 | k.A. | k.A. | 2,59 Mio. DM |
| 1953 | 315 Mio. DM | k.A. | 5,3 Mio. DM |
| 1954 | k.A. | 68.000 DM | 6,8 Mio. DM |
| 1961 | 743 Mio. DM | k.A. | 20,5 Mio. DM |
| 1962 | 808 Mio. DM | k.A. | 22,2 Mio. DM |
| 1963 | 836 Mio. DM | k.A. | 27,2 Mio. DM |
| 1964 | 921 Mio. DM | k.A. | 30,3 Mio. DM |
| 1965 | 992 Mio. DM | k.A. | 35,6 Mio. DM |
| 1966 | 1,102 Mrd. DM | k.A. | 39,5 Mio. DM |
| 1967 | 1,105 Mrd. DM | k.A. | 45,1 Mio. DM |
| 1968 | 1,145 Mrd. DM | k.A. | 49,2 Mio. DM |
| 1969 | 1,277 Mrd. DM | k.A. | 54,9 Mio. DM |
| 1970 | 1,438 Mrd. DM | k.A. | 66,7 Mio. DM |
| 1971 | 1,646 Mrd DM | 238.013,02 DM | 74,6 Mio. DM |
| 2004 | k.A. | k.A. | 860 Mio. Euro |
| 2005 | k.A. | k.A. | 905 Mio. Euro |
| 2007 | k.A. | k.A. | 941 Mio. Euro |
| 2008 | k.A. | 2,91 Mio. Euro | 972 Mio. Euro |
| 2009 | k.A. | 2,90 Mio. Euro | 1,015 Mrd. Euro |
| 2010 | k.A. | k.A. | 1,064 Mrd. Euro |
Weitere Bankkennzahlen in historischer Entwicklung
Kreditvergabe an Kunden
| Jahr | Kreditvolumen |
|---|---|
| 2006 | 571 Mio. Euro |
| 2007 | 583 Mio. Euro |
| 2008 | 602 Mio. Euro |
| 2009 | 628 Mio. Euro |
| 2010 | 658 Mio. Euro |
Spareinlagen der Kunden
| Jahr | Spareinlagen |
|---|---|
| 2006 | 261 Mio. Euro |
| 2007 | 250 Mio. Euro |
| 2008 | 241 Mio. Euro |
| 2009 | 309 Mio. Euro |
| 2010 | 332 Mio. Euro |
Sichtguthaben der Kunden
| Jahr | Sichtguthaben |
|---|---|
| 2006 | 193 Mio. Euro |
| 2007 | 203 Mio. Euro |
| 2008 | 183 Mio. Euro |
| 2009 | 273 Mio. Euro |
| 2010 | 244 Mio. Euro |
Vorstandsmitglieder
Die Volksbank Hamm hatte in ihrer langjährigen Geschichte stets einen Vorstand, der die Geschicke der Bank geleitet hat. Die Vorstandsmitglieder mit ihren Wirkungszeiten sind hier zusammengetragen:
| Name | Beruf | Mitgliedszeiten im Vorstand |
|---|---|---|
| Friedrich Schmidt | Blaufärber | 1897 - 1902 |
| Carl Mehrmann | Kaufmann | 1897 - 1902 |
| August Schröder | Bürovorsteher | 1897 - 1901 |
| Heinrich Klapphecke | Bäckermeister | 1902 - 1904 |
| Julius Lenhartz | Bauunternehmer | 1902 - 1912 |
| Alex Zuckmeyer | Kaufmann | 1904 - 1945 |
| Heinrich Rehbein | Bürovorsteher | 1910 - 1915 |
| Friedrich Schimmelschulze | Bankdirektor | 1915 - 1937 |
| Heinrich Kleiböhmer | Zimmermeister | 1918 - 1926 |
| Bernhard Reuter | Bürovorsteher | 1927 - 1938 |
| Marianne Vogel | Bankbevollmächtigte | 1927 - 1964, danach ehrenamtlich |
| Wilhelm Fickermann | Bankleiter | 1937 - 1945 |
| Dr. Walter Weber | Rechtsanwalt | 1938 - 1945 |
| Otto Althoff | Kaufmann | 1942 - 1963 |
| Heinz Greiß | Bankdirektor | 1962 - 1972 |
| Karl Niggemann | Bankdirektor | 1962 - 1978 |
| Manfred Boersch | Bankdirektor | 1979 - 1998 |
| Heinz Friedrich Holtmann | Bankdirektor | 1972 - 2000 |
| Christoph Rocksloh | Bankdirektor | 1. Juni 1999 - 1. August 2004 |
| Dr. Klaus Kalefeld | Bankdirektor | ab 2001 |
| Jürgen Kraft | Bankdirektor | ab 1994 |
| Markus Dünnebacke | Prokurist | ab 2011 |
Aufsichtsratsvorsitzende
Der Aufsichtsrat der Volksbank war und ist das wichtigste Kontrollgremium der Bank. Die Vorsitzenden dieses Gremiums hatten und haben eine besondere Verantwortung für das Geldinstitut. Folgende Aufsichtsratsvorsitzende sind namentlich bekannt:
| Name | Beruf | Vorsitz |
|---|---|---|
| Carl Althoff | Kaufmann | 1897 - 1906 |
| Heinrich Fiik | Bauunternehmer | 1907 - 1917 |
| Adolf Kotthoff | Dachdeckermeister | 1918 - 1936 |
| Carl Oevel | Bäckermeister | 1937 - 1950 |
| Carl Manss | Kaufmann | 1951 - 1952 |
| Franz Schulte-Wermeling | Fleischermeister | 1952 - 1953 |
| Walther Eilert | Rechtsanwalt | 1953 - 1970 |
| Bernhard Seveneick | Bäckermeister | 1970 - 1976 |
| Wilhelm Conradt | Landwirt | 1977 - 1981 |
| Bernward Piatzer | Kaufmann | 1982 - 1983 |
| Klaus Rudau | Steuerberater und Wirtschaftsprüfer | 1984 - 1994 |
| Helmut Schomaker | Geschäftsführer | 1995 - 1998 |
| Heinz-Lothar Luther | Geschäftsführer | ab 1999 |
Weblinks
Literatur
- Manfred Boersch; Karl Heinz Krabusch: Volksbank Hamm - Volksbank Oranienburg. Der Weg einer genossenschaftlichen Partnerschaft. In: Hammagazin 17 (1990), Nr. 9. S. 6-7.
- Elke Hilscher, Marietta Knorr: Stadtansichten - Stadteinsichten - Stadtaussichten. Auf den Spuren Hammer Frauengeschichte(n). Hamm 1992 (speziell S. 6-7 zu Marianne Vogel)
- Maria Perrefort, Beate Esser-Yildiz, Silke Eilers: Hundert Frauen. Eine Handreichung zur Straßen- und Wegebenennung in Hamm. Hamm 2004, (speziell S. 85 zu Marianne Vogel)
- 100 Jahre Volksbank Hamm - 100 Jahre "Menschen für Menschen". In: Hammagazin. 24 (1997), Nr. 3. S. 3.
- 75 Jahre Volksbank Hamm. 1897-1972. Hrsg.: Volksbank Hamm. Hamm: Reimann, 1972.
- Unternehmen im Porträt: Volksbank überall: Netz von 18 Filialen. In: Hammagazin. 8 (1981), Nr. 9. S. 13.
- Volksbank Hamm e.G.m.b.H. In: Hamm: Chronik einer Stadt. Einzeldarstellungen der Wirtschaft. S. 254-256.
Anmerkungen
- ↑ Dieser Abschnitt beruht in wesentlichen Teilen auf der Festschrift 75 Jahre Volksbank Hamm aus dem Jahr 1972
- ↑ Zum Vergleich: ein Ei kostete zu dieser Zeit 5 Pfennige, ein Kilogramm Rind- oder Schweinefleisch 1,35 Mark
- ↑ vgl. auch den Bericht von hammTV unter http://www.hammtv.de/Erster-Spatenstich-fuer-Volksbank-Neubau_00006727.html
- ↑ Volksbank Hamm. Förder- und Jahresbericht 2009
- ↑ Volksbank Hamm. Förder- und Jahresbericht 2009