Urkunde 1477 September 26 a

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Wappen der Familie von der Recke-Volmarstein

Am 26. September 1477 einigen sich die Brüder Gerd von der Recke zu Heessen und Dietrich von der Recke zu Steinfurt unter Vermittlung des Goswin von Ketteler über Details ihrer Erbauseinandersetzung aus dem Jahre 1468. [1]

Regest

Ein Brief, worin Goswin von Ketteler die Gebrüder Gerd und Diderich von der Reck, welche auf ihn compromittiert hatten, von einander scheidet und die Gebrechen schlichtet, unter anderem teilt Goswin eienm jeden etliche Leute zu, worüber Streit war, sodann hat er ausgesprochen, dass keiner denm anderen von dem, was sie Nachsuchung der Lehen verzehrt hatten, anrechnen sollte, weil dass zum Besten beider Brüder geschehen wäre - mit den Brüchten, die bei den Freistühlen (an)fielen, soll es wie sonst gehalten werden, und zwar die Brüchten von den eigenzubehörigen Leuten soll der (er)halten, welchem solche eigenen Leute zugehören, wie auch die Brüchten von den jenen, die einem jeden zu verteidigen sind. - Die Brüchten aber von anderen Leuten, die Bruchtfällig werden, sollen sie gleich teilen.

Ausgesprochen im Jahr 1477 fer. 6ten post Matthei apostoli et Evangel.

Ausfertigung

In Urschrift.

Standort

LWL-Archivamt für Westfalen, Münster [2]

Bemerkungen

Vergleiche auch die Urkunde 1477 September 26.

Weblink in der Digitalen Westfälischen Urkundendatenbank

Weblink DWUD

Anmerkungen

  1. vgl. Urkunde 1468 Januar 5 und Urkunde 1468 Januar 5
  2. Archiv Drensteinfurt, Bestand Urkunden A, Signatur 13

Siehe auch